Sonntag, 27. Dezember 2009

Frohe Weihnachten!

Ja, wir wissen es, das ganze kommt irgendwie spaet. Ja, es tut uns leid. Wir hatten eigentlich voll den tollen Plan fuer Weihnachten, so mit Suedamerikaner singen deutsche Weihnachtslieder und wir spanische, aber irgendwqie ist das alles untergegangen und ausserdem erkennt der PC hier unsere Kamera nicht und die Internet Cafes hatten zu. Deswegen einfach nur:
Frohe Weihnachten!!!
War schoen, auch ohne Schnee, war auf jeden Fall mal was komplett anderes und jetzt freuen wir uns wieder auf den WINTER 2010 ;-)
Also, haltet die Ohren steif im kalten Deutschland,
HoHoHo!

Montag, 21. Dezember 2009

Arbeit und wir, das passt wohl einfach nicht zusammen...

Jap...letzte Woche haben wir 3 Tage gearbeitet und diese Woche sollten wir eigentlich noch von Montag bis Mittwoch arbeiten, ABER der Farmer hat jetzt entschieden, dass es ihm zu teuer ist und dass er es doch lieber selber macht. Also: bis Mittwoch in Hastings warten und dann nach Napier um Weihnachten zu feiern. Am 27. gehts dann nach Wellington, am 28. auf die Südinsel und dann nach Nelson, um dort Silvester zu verbrinegen, soweit die Planung. Das ganze hört sich jetzt etwas negativ an, aber nö...so schlimm ist es nicht. Hier mal ein paar Eindrücke der letzten Tage:











PS: Ja es ist wahr, Sancho ist wieder bartlos!!!



Donnerstag, 17. Dezember 2009

Eilmeldung!


Slibowitz-Bande aufgeflogen!!!


Dank der heldenhaften Arbeit zweier IF's (Inoffizielle Frösche) der TÜSI (Tümpel-Sicherheit), die unter den Decknamen Pavel und Bronko, alias Sancho und Pancho, alias Mario und Alex unter Einsatz ihrer gesunden Lunge ermittelten, konnte die Slibowitz-Bande endlich dingfest gemacht werden. Die Gruppierung rund um ihren Anführer Ladislav Czech wird bezichtigt "Tschechenschieberei" im großen Stil betrieben zu haben. Abgewickelt wurde das ganze über zwei Scheinagenturen, die unter dem Namen "Imbiss Bronko" in Prag und Hastings operierten. Damit konnte das Geheimniss der suspekten Vorherrschaft der Tschechen in der Hawke's Bay endlich gelüftet werden.(dpa)


Nein, ok, jetzt mal im Ernst. Wir haben heute rausgefunden, dass unser Contractor ein Büro in Tschechien hat, über das er Saisonarbeit in Neuseeland vermittelt. Deshalb besitzt er hier auch ganze Wohnblocks, in denen dann nur Tschechen wohnen. Naja...wir haben die Geschichte jetzt etwas aufgepeppt ^^

Montag, 14. Dezember 2009

Glück im Unglück und dann doch irgendwie Pech...

Was ein Tag. Gestern Abend eine SMS von unserem Contractor bekommen, dass wir Montag und Dienstag nicht arbeiten, Mittwoch vielleicht wieder. Shit, schon wieder weniger Geld. Aber ausschlafen, ok. Heute Morgen klingelte jedoch um 9Uhr das Handy, Josef, der einzige von unseren Tschechen, der Englisch kann, war dran. Ob wir zu ihrem Haus in der Whitehead Street - dem geheimen Hauptquartier der Slibowitz-Bande - kommen wollen, sie müssen ein paar Sachen mit uns besprechen. Na gut von mir aus, angezogen und losgezogen.
wir wussten nicht genau wo wir hinmüssen, habendann aber irgendwann Pavel getroffen und der hat uns dann hingeführt. Dann die Überraschung, ein tschechischer Brunch wurde für uns vorbereitet. Tee, Kaffee, Kuchen, Erdbeeren und Bier. ja, Bier um Viertel nach 9 auf fast leeren Magen. auf jeden Fall meinte Josef, dass sie wohl nicht mehr auf dem gleichen Orchard arbeiten werden wie wir und dass die Arbeit vielleicht komplett stoppt, dort wo wir gerade arbeiten. Hm, blöd. Aber genau in diesem Moment kommt ein Samoaner zur Türe herein und fragt, ob jemand Arbeit sucht. "Ja, wir 2 hier", quaken wir.
Haymaking...heu machen. Harte Arbeit, 15 Dollar die Stunde, um 11 heute gehts los, da und dort. Ok, da sind wir dabei.
Als wir dann aber um 11 da un dort waren, stellte sich raus, dass der Samoaner zu viele Leute für seinen Boss geholt hatte. Da standen dann der Samoaner, ein Neuseeländer, ein Maori und wir 2 vor dem Auto und naja...der Farmer entschied sich irgendwie gegen uns. Hing womöglich damit zusammen, dass die anderen 3 das schon seit 6-7 Jahren machen....ooookeeee....
Also doch keine Arbeit heute und dann doch ins Bett. Vorher noch schnell unseren Contractor kontaktiert...ab Mittwoch wahrscheinlich Arbeit auf nem Weingut und Apple Thinning geht auch noch weiter....wollen wirs mal hoffen.

Dienstag, 8. Dezember 2009

Die Slibowitz-Bande!

Um uns unserem tschechischem Arbeitsumfeld besser anzupassen, haben wir folgende Maßnahmen ergriffen:

Erstens:
Wir haben unsere Namen geändert. Wir heißen jetzt Pavel Pipovicz und Bronko Kuliczka!

Zweitens:
Wir rauchen Kette, müssen wir sonst nehmen sie uns nicht mehr mit!
So sieht das dann aus nach einem harten tschechischen Arbeitstag.


Drittens:
Wir brennen schwarz...ok, stimmt nicht ganz, wir setzen nur schwarz an :P
Bacardi, Pflaume und viel brauner Zucker, das ganze in einer 3l Plastikflasche...wird wohl babbsüß und einen nach einem Schluck umhauen! ^^



Ansonsten...gehts uns eigentlich ganz gut... :)




Dienstag, 24. November 2009

Laubfroesche...


So, wir sind jetzt in Hastings, wegen unserem Job. Haben ein ganz gemuetliches Backpacker gefunden (4-Bett Zimmer). Und die Leute passen dort so weit eigentlich auch. Nur: Mussten wir doch glatt nochmal 2 Tage warten, bis wir anfangen konnten mit arbeiten. Haben am Sonntag ne SMS erhalten, dass es am Dienstag losgeht. Am Montag haben wir dann gar nichts mehr von dem Typ gehoert und Dienstag morgen um 9 Uhr bekommen wir die SMS, dass es erst am Mittwoch losgeht, weil er jetzt erst von irgendwo zurueckgekommen ist. Aber ok, am Mittwoch gings dann wirklich los. Endlich.
Gut, aber was macht man in Hastings, wenn man nicht arbeitet. Man geht golfen :D






Ja, also wie gesagt, wir arbeiten jetzt seit 3 Tagen und wir denken das Warten hat sich gelohnt. Wir haben an unserem 3. Tag schon kurzzeitig einen Stundenlohn von 14,50$ herausgearbeitet (wir werden pro Baum bezahlt). Das is auf jeden Fall besser als die 12,50$ Mindestlohn, die man bekommt, wenn man auf Stunde bezahlt wird. Wie das "Apple Thinning" dann so konkret aussieht...ja gut, schauts euch an!





Wir werden in naechster Zeit wohl nicht mehr so viel bloggen, aus dem einfachen Grund, weil jetzt wahrschreinlich nicht mehr so viel passieren wird.
Wir wollten demnaechst vielleicht mal ne Flasche mit Pflaumenschnapps ansetzen...darueber werden wir dann natuerlich ausfuehrlich berichten ;-)

Samstag, 21. November 2009

Gluecksfroesche.

Es ist manchmal schon unglaublich wie viel Glueck wir haben ( mal abgesehen von der Sache mit dem Job). Gestern standen wir mal wieder am Strassenrand in Turangi mit nem Schild in der Hand "Hastings". Das is ne ziemlich lange Strecke (ueber 3h Fahrt) und mit dem Bus haette uns das 40$ pro Person gekostet. Nach ner halben Stunde haelt einer an und dann muss der auch noch nach Napier (Nachbarort von Hastings). Wir hatten eigentlich gedacht, dass wir in mehreren Etappen trempen muessen, aber, wie gesagt, wir hatten halt mal wieder Glueck. Unser Chauffeur war Englaender, Ende 50, vor 12 Jahren ausgewandert und Ingenieur im Ruhestand. Auf jeden Fall haben wir jetzt seine Telefonnummer und koennen jederzeit anrufen, falls wir mit irgendwas Probleme haben sollten. Ach ja und zum BBQ sind wir auch eingeladen, er holt uns dann in Hastings ab :)
Auf jeden Fall sind wir jetzt wieder in Napier (wieder zu Hause :D) und werden am Sonntag von Juan nach Hastings gefahren. Warum erst Sonntag? Weil heute Abend grosse Party am Strand ist mit Feuer und allem drum und dran. Alles mal wieder richtig gemacht vom timing her.
Ach und unser Geld fuer den Kuerbis-Job haben wir jetzt auch endlich. Schoen in so einer optimistischen Stimmung zu sein :)

Donnerstag, 19. November 2009

Ein Frosch wird 20!


Ein Frosch wird 20 und das auf 2000 Metern, na wenn das mal nicht passt...







Wisst ihr was echt schlimm ist? Die Erkenntnis: Wandern kann Spass machen....wir werden einfach zu alt...Opa hatte recht!




Ihr fragt euch jetzt vielleicht, warum wir in nebligen Eiswuesten rumwatscheln und nicht arbeiten...berechtigt. Bloederweise startet die Thinning-Saison dieses Jahr hier so spaet wie noch nie. Deswegen wurde unser Job nochmal um eine Woche nach hinten verschoben, am 23. fangen wir dann aber ganz sicher mit arbeiten an. Da wir aber nicht nochmal eine Woche nur in Napier rumsitzen wollten sind wir mit Frau Christina Striege in den Tongariro National Park gefahren um heute den Tongariro Crossing zu machen. Morgen gehts dann nach Hastings und ab Montag is harte Arbeit angesagt ;-) Trotz allem wars wirklich wunderschoen in Napier. Vielleicht lags daran dass unser Backpacker Toad Hall hiess (uebersetzt bedeutet das "Kroeten Halle") aber wahrscheinlich lags an der Toad Hall Family...hier noch ein paar Bilder ;-)



Ein stolzer Frosch und seine 2 Kilo Pumpkingnocchis, die er gemacht hat ;-)


Familie Toad Hall bei der allabendlichen Dinner Party!



PS: Der Scheiss hat uns jetzt 10$ gekostet...Pardon...




Mittwoch, 11. November 2009

Smashing Pumpkins...

...Nein, ok, das stimmt nicht ganz, wir sortieren sie nur. Aber hier erst die noetigen Infos. Montag Abend: Javier (unser Lieblinbgschilene) fragt uns ob wir diese Woche arbeiten wollen und...natuerlich wollen wir das. Mal wieder der Beweis, dass Beziehungen einfach alles sind im Leben. Er gibt uns Nummern, wir texten durch die Gegend und heraus kommt: 3 Tage Kuerbisse sortieren in Hastings, Pick-Up Service durch 2 Brasilianer, passt. Ja es ist wirklich war, in einem Moment in dem es keiner mehr fuer moeglich gehalten hat, arbeiten Sancho und Pancho endlich ihren ersten Tag auf der Suedhalbkugel des Globus'.
Problem. Pumpkins stinken. Leck fett, so ein madiger, verrotteter Kuerbis kann einem echt so einiges verderben. Aber wie gesagt, 3 Tage und wir sind gottfroh endlich was zu tun zu haben. Und dann bekommen wir auch noch Geld dafuer...also alles perfekt ;-)

Freitag, 6. November 2009

Es tut sich was...

Wie die Situation bisher war:

Sancho und Pancho wachen um 12 Uhr auf und bewegen sich laaangsam aus dem Bett. Ganz wichtig: niemals vor 12 aufstehen, sonst ist der Tag zu lang. Anschliessend Fruehstueck, laaaange, um Zeit zu schinden. Schliesslich der spannende Teil des Tages: mails checken. Wie immer keine Antwort, keine Zusage fuer nen Job. Danach pflegen Sancho und Pancho das taegliche, obligatorsche Versauern und Versumpfen. Entweder bei schoenem Wetter am Strand, oder im TV Room. In Lethargie versunken arbeitet man dann auf den Moment hin, wo man endlich zum Supermarkt gehen kann, um Abendessen zu kaufen. Kochen, essen. Abends dann der Hoehepunkt. Mit einem feinen Tropfen Rotwein aus dem 3l Karton wird die Deutsch-Argentinische Voelkerfreundschaft gepflegt. Wichtig: Nicht vor 0.00Uhr ins Bett gehen (weil man ja sonst vor 12 wach wird). Das Schlimme an der Sache war: Je laenger man das macht, umso mehr gewoehnt man sich dran...


Im Natoinal Aquarium beim Fische bestaunen.


Argentina y Alemana!
(Hier im Bilde mt 1kg Eis und einem Schokokuchen, was ein Abendessen :D)


Wie die Situation jetzt ist:

Wir haben seit gestern einen Job. haben uns mit nem Farmer in Hastings getroffen (Eine Stunde Fahrt mit so nem scheiss Bummelbus....Concha de tu madre!), hat sich aber gelohnt, hier die Fakten:
Apple Thinning, 150$ am Tag, 10h, 6 Tage die Woche, Beginn am 16.11.09
Wir als einfache Froesche koennen uns noch gar nicht vorstellen, was wir mit dem ganzen Geld dann machen sollen (falls das alles auch so laeuft). Wir werden das dann wohl so 2 Monate bis Mitte Januar machen und danach in Richtung Suedinsel aufbrechen. Bis zum 16. gehen wir jetzt vielleicht nochmal ein paar Tage nach Wellngton oder schauen uns den Tongariro National Park an....joa, gibt einem einfach ein gutes Gefuehl, wenn man weiss, dass man auch in Zukunft noch genug Geld fuer Burritos, Rotwein und ein Dach ueber dem Kopf hat ;-)

Dienstag, 27. Oktober 2009

Es regnet.

Jawoll. Wir sind jetzt seit geraumer Zeit in Napier und nein, wir arbeiten noch nicht. Warum? Wir haben heute erst ernsthaft angefangen nach einem Job zu suchen. Hier war am Wochenende so ne komische Farmingmesse und gestern (Montag) war Feiertag, ausserdem hat uns jeder gesagt ab Dienstag gibts Jobs. Hm. Wir haben heute mal rumtelefoniert und nein, es gibt ab Dienstag eben keinen Job. Aber wenn morgen schoen Wetter is, koennen wir Erdbeeren pfluecken gehn, das waer ja schon mal etwas. Ab Mitte November gehts hier dann wohl richtig richtig los, aber ich bin sicher wir finden irgendwas, dass wir bis dahin machen koennen und mit dem wir uns ueber Wasser halten koennen. Wir, das sind jetzt uebrigens Mario, Alex, Vivi, Basti und nochmal en Alex. Zusammen laesst es sich hier echt aushalten, Hostel is echt fett (gratis Internet, gratis Waesche waschen....wow) und abends spielen einem die Suedamerikaner hier immer was nettes vor. Gestern waren wir den ganzen Tag am Strand, endlich mal wieder bisschen Beachvolleyball. Da kann mans auch mal verkraften, dass es einen ganzen Tag nur regnet (so wie im Moment).

Bis in Kuerze, Sancho und Pancho!

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Arbeit wir kommen....hoffentlich!

Nur damit ihr wisst, was wir jetzt vorhaben:

Sind heute mit dem Bus nach Taupo gefahren un werden morgen von dort aus Richtung Napier - Hawke's Bay trampen. Weeeeeeeiiiilll....nachdem wir fuer WWOOFING nur Absagen bekommen haben versuchen wir jetzt einfach dort in irgendeinen Job reinzukomen, auch wenn das 2 Wochen dauern kann. Wir werden sehn. Der Abschied aus Wellington war dann zum Schluss doch gar nich mehr so leicht. Erstaunlich wie schnell man sich hier mit Menschen anfreundet. Zum Beispiel Dave, 23, aus Florida, Daytona Beach. Mit dem waren wir die letzten Tage wandern und Klettern. Ein absoluter anti-Klischee Amerikaner. Oder Alonzo aus Austin Texas...Hallelujah, God praise his black ass!

And always remember: There's one Borderline you just don't fuck around with and that's the fucking borderline between the States and Mexico. Yeah!

Freitag, 16. Oktober 2009

Neuigkeiten in Bild und Ton.

Die folgenden Bilder und Videos haben uns 4$ und eine Stunde suchen gekostet (man findet hier echt schwer schnelles Internet), also....geniesst es gefaelligst!




Ja, wir haben komische Roecke an und ja wir tanzen auch noch in den Dingern - Haka!




Das ist ein Angora-Hase...die werden hier auf die Streckbank gebunden und dann rassiert...



Das sind wir und hinter uns dampfts...was? Genauer bitte? Ok...also das war in Rotorua in einem Dorf, das auf unterirdischen heissen Quellen gebaut ist. Die haben da Pools in denen das Wasser bis zu 200 Grad heiss wird und kochen ihr Essen darin. Hin und wieder bricht aber auch ein Geysir unterm Schlafzimmer durch die Erde.


Pancho beim Froschhuepfen...Mount Ruhapehu.




Mount Ruhapehu.


Ok...Sind momentan immer noch in Wellington. Werden uns jetzt von Wellington aus in Richtung 'Geld sparen' begeben. Wo auch immer das dann sein wird :P

PS: Die ham hier echt nen Schaden...in dem Internet Cafe in dem wir gerade sitzen, hocken ueberall Asiaten am PC und zocken WoW. Die armen Kiddies hier haben echt kein Internet zu Hause.

Freitag, 9. Oktober 2009

Da sind wir wieder.

So. Ihr habt ja jetzt laenger nichts mehr von uns gehoert, deshalb nun mal ein ausfuerlicher Bericht ueber die letzten Tage.
Wir sind mit dem Bus zuerst Mal nach Hahei gefahren. Hahei is eigentlich kein Ort, sondern nur ein paar Haeuser, aber echt schoener Strand muss man sagen. Waren dann am Hot Water Beach, da sprudelt heisses Wasser aus dem Sand und man kann sich seinen eignen Pool graben. Hat aber nicht funktioniert, da uns die Wellen immer die Pools weggeschwemmt haben. Bloed. Danach Cathedral Cove, das is so en ressiger Fels, mit nem Loch drin. Klingt langweilig. War....naja...OK. Abends dann BBQ. Als Deutscher hat mans Wursttechnisch in Neuseeland echt nicht leicht. So eine beschissene Grillwurst, echt mal ey.
Tags drauf an die Westkueste nach Raglan, Surferparadies. Wundeschoenes Backpackers direkt im Busch und wunderschoener Strand. Surfen waren wir nicht, da ARSCHKALT.
Am naechsten Tag dann ueber Waitomo, wo wir durch von Gluehwuermern erleuchteten Hoehlen gelaufen sind. Nice, aber 60 Dollar waren dafuer eindeutig zu viel. Abends waren wir dann bei Uncle Boy. Uncle Boy ist Maori und organisiert sogenannte 'cultural evenings'. Wir hatten dann ein traditionelles Hangi, ein maorisches Essen (Huehnchen, Beef, Kartoffeln, Fisch, Salat, undefinierbare, gut schmeckende Pampe und Kuerbis....very traditional...naja) und im Anschluss gabs ne Vorfuehrung von einer Maorifamilie. Da ganze hat sich dann aber doch gelohnt, weil wir gelernt und getanzt haben, so ein maorischer Kriegstanz und ja, das gibts auf Video, wir koennens hier nur leider nicht hochladen an dem PC, aber das wird bestimmt noch folgen.
So und dann am naechsten Morgen ueber Rotorua (nur semispektakulaer....da dampfts halt ueberall und es riecht nach verfaulten Eiern....Schwefelquellen) nach Taupo, wo wir uns im Moment noch befinden. Mario hat sich hier mal 2 Naechte einquartiert, weil er unbedingt mal wieder ausschlafen muss, nimmt dann den Straybus morgen Richtung Wellington und Alex geht morgen mit Basti und paar anderen Boarden uebers Wochenende. Wir treffen uns dann in Wellington wieder.
Weitere Plaene sind dann: WWOOFEN, um die Zeit bis Dezember zu ueberbruecken und im Dezember dann an der Hawkes Bay Arbeit fuer 1-2 Monate zu finden...mit genuegend Geld fuehlt man sich einfach besser ;-)

Mittwoch, 30. September 2009

Der 28.09.09

Vorher.


Nachher.

(Ok, haben gerade gemerkt, dass man so gut wie nichts versteht. Folgendes ist passiert. Sebastian hat uns mit seinem Bus am Straßenrand aufgegabelt. Ziemlicher Glücksgriff, da netter Typ und Kyter, so kam Alex später sogar auch noch zum kyten. Wir touren mit ihm jetzt bisschen durch das Northland und schaun mal was so kommt.)



Noch später am Tag. Ninety Miles Beach.


Abends dann ein nettes Hostel gefunden und paar Bierchen getrunken. Also alles in allem ein genialer Tag ;-)

So...und jetzt schauts so aus, als ob wir an die Westküste gehen, paar Kauribäume anschaun und dann wieder so schnell wie möglich zurück nach Auckland und Richtung Süden.
Uns gehts super (trotz Tsunamiwarnung....keine Panik, die Welle soll nur einen Meter hoch werden...).
Cheers.

Freitag, 25. September 2009

Weiiiiider geeeehts!



Nach einer Woche voller Spiel, Spass und Action beim Auto lackieren, Gras rupfen und Scheisse kompostieren werden wir Morgen Richtung Norden aufbrechen. Wir werden mit Hans und Lilian zuerst ein Hundertwassser Scheisshaus und spaeter noch ein paar schlammige Schwefelquellen begutachten. Sounds good.

Danach werden wir uns in Paihia endgueltig trennen. Dort werden wir ein paar Tage bleiben, bevor wir uns Richtung Kauri Forests aufmachen. Wich means no internet, maybe.

Also nicht wundern wenn ihr erstmal nichts von uns hoert.

Damit euch aber nicht langweilig wird hinterlassen wir euch ein paar schoene Bilder.




Sonntag, 20. September 2009

A Farmers life...

Wow. Mama und Papa....ihr waerd stolz auf uns. Erstens: Wir essen hier vegetarisch....das heisst wir gehn zum Abendessen in den Garten, nehmen was reif ist und appetitlich aussieht und dann kommt das in den Wok und gut is.

Zweitens: Wir haben gestern und heute geschaetzte 100000 Bretter entnagelt :P

Tough job, but someone has to do it, right?

Zum Fruehstueck gibts hier Hirsemuesli, zum Mittagessen etwas Kaese und Obst und zum trinken Regenwasser. Wir haben noch nieeee....wirklich nieeee so gesund gelebt wie in den letzten 3 Tagen. Unbedingt aber eine Erfahrung wert. Die naechsten Tage wirds dann aber mal Fleisch geben....warum? Sagen wir einfach so....der Hase wollte uns an die Moehren, was Hans und seiner Flinte aber nicht so gefaellt.

Das beste an der ganzen Sache hier ist aber, da Hans urspruenglich aus Ludwigsburg kommt fuehlt man sich hier manchmal wie zu Hause. So wurden wir bspw. in die Sangeskuenste von Ernst&Heinrich (unbedingt auf youtube mal anschaun) eingeweiht und haben gestern Abend gemeinsam "Hannes und der Buergemeister" via youtube angeschaut. Und das in Neuseeland, irgendwo im nirgendwo. Heiligs Blechle!

Nachtrag......video.

Freitag, 18. September 2009

Raus aus der Stadt...


Sodele. Kleine Uebersicht, was in letzter Zeit hier so passiert ist mit uns. Gestern waren wir im National Museum in Auckland. Fette Sache. Sah irgendwie einfach genial aus (wie ein Kinderzimmer, das vollgestopft ist mit ausdgestopften Baeren und wo im Hintergrund Blues-Musik laeuft). Sweet as Bro!




Ausserdem besitzt die Uni in Auckland einen hauseigenen DJ, der in der Mittagspause auflegt. Auch sweet as bro...




Im Allgemeinen fuehlt man sich hier so ein bisschen wie im Ruf-Urlaub. Man lernst hier permanent Leute kennen und Teamer gibts auch im Work and Travel Buero. Alles very easy, no problem mate, no problem at all :)




Heute sind wir dann nach Whangarei mit dem Stray Bus aufgebrochen. Raus aus Auckland (weil so schoen ists dort dann halt doch nich irgendwie). Whangarei an sich ist so ziemlich faaad fuer neuseelaendische Verhaeltnisse. Aber wir wurden ja dann von Hans (Bekannter von Alex, um geschaetzte 73835668 Ecken) auf seine Farm verfrachtet, die ziemlich ausserhalb liegt. Hier werden wir jetzt erst mal die naechsten Tage verbringen. Genial hier. Direkt am Hang mit Blick aufs Meer, sanfte, gruene Huegel...ach, seht selbst ;-)
Ok...irgenwie klappt das nich, weil das Internet verdammt langsam ist....das Video kommt dann irgendwann spaeeter... :-(








Dienstag, 15. September 2009

Ein paar visuelle Impressionen...


Mittagessen in Frankfurt.





Fruehstueck in Seoul.


And finally...

Montag, 14. September 2009

Quak mit Seetang.



Nach 2 Bier am Frankfurter Flughafen und weiteren 3 Bier, plus Whisky im Flugzeug ging Sanchos (Marios) Plan leider doch nicht auf und somit hat er im Flieger kaum ein Auge zugedrueckt. Froschmist. Dafuer hat er sein filmisches Wissen nun um wertvolle Klassiker wie "Hangover" oder "LOL" erweitert. Pancho war in der Zwischenzeit auf interkultureller Froschkursion und hat sich mit 4 Suedkoreanern angefreundet, die ihm nun wohl bis an sein Lebensende dankbar sein werden, weil er mit einem von ihnen den Platz getauscht hat. Ueberwaeltigt von so viel schwaebischer Selbstlosigkeit bestanden die 4 Herren dann darauf ihm das koreanische Essen an Bord zuzubereiten. Zum Thema Seetangsuppe sei hier folgendes gesagt: Wenn eine Suppe aussieht wie ein Tuempel...dann schmeckt sie auch so. In der Nacht wurde Pancho dann sogar noch als Armlehne missbraucht. Grabscht ihm dieser Koreaner doch glatt an der Birne rum, um sich abzustuetzen. Dies wurde jedoch durch eine demuetige Verbeugung entschuldigt. Man hat hier Respekt vor den Ochsenfroeschen. Wir huepfen dann mal los und besorgen uns erst einmal eine Cola am Flughafen Seoul...vor allem um den Tuempel von Abendessen besser verdauen zu koennen.
Quak-chiwa und out...

Freitag, 11. September 2009

Kartoffel mit Quak.


Ein umfangreicher Frosch in einem winzigen Tümpel quakt ganz laut. Aber ein umfangreicher Frosch in einem umfangreichen Tümpel quakt schneller.


In diesem Sinne verlassen wir, Sancho und Pancho, alias Mario und Alex in allerbaldigster Bälde unseren mikrig mikrigen Kleinheppacher Tümpel. Hasta la vista Kleinheppach und alle die uns kennen...wir haben euch über die Jahre echt in unsere Froschherzen geschlossen. Haltet die Ohren steif, wir halten die Schenkel flach...bis dann!